Immortel
Aus Badmovies.de
Frankreich/Großbritannien/Italien 2004, 99 min, FSK 16
Regie: Enki Bilal
Darsteller: Linda Hardy (Jill Bioskop), Thomas Kretschmann (Alcide
Nikopol), Charlotte Rampling (Elma Turner), Frédéric Pierrot
(John), Thomas M. Pollard (Horus), Yann Colette (Froebe), Derrick
Brenner (Jonas), Corinne Jaber (Lily Liang), Joe Sheridan
(Allgood)
New York, 2095 - die Menschheit, "Normalsterbliche" und Mutanten
gleichermaßen, lebt unter der "medizinischen Diktatur", die die
herrschende politische Kaste mit dem "Eugenics"-Konzern, der seine
Brötchen mit Genexperimenten und Austauschorganen verdient,
ausgedealt hat. Nur noch wenige Idealisten befleißigen sich eines
mehr oder weniger symbolischen Widerstands. Die Wissenschaftlerin
Elma Turner befasst sich mit der mysteriösen Jill, einer
weißhäutigen, blau"haarigen" jungen Frau, die unter einer Amnesie
leidet und deren Körper nach Elmas Erkenntnissen gerade mal drei
Monate alt ist. Der machtgierige Senator Allgood hat andere Sorgen,
z.B. die gigantische schwebende Pyramide, die plötzlich über der
Stadt aufgetaucht ist. In der sitzen diverse altägyptische
Gottheiten und halten Gericht über den Falkengott Horus, den
Schöpfer der Erde. Wegen unspezifizierter Vergehen gegen
irgendwelche Götterkodixes wird Horus eine Erdwoche gewährt, seine
Schöpfung vor dem Urteilsspruch noch einmal zu inspizieren. Und
Horus weiß ziemlich genau, was er mit der begrenzten Zeit
anzustellen hat...
Während Polizeiinspektor Froebe wenig später über einer
undurchschaubaren und extrem blutigen Mordserie brütet, geschieht
im örtlichen Kälteschlafgefängnis ein Unfall, der den Revoluzzer
Nikopol nach fast drei Jahrzehnten auf Eis freisetzt. Davon hat er
allerdings recht wenig, denn Horus sucht ihn sich umgehend als
"Wirtskörper" aus, denn für das, was ihm im Sinn steht, braucht er
einen menschlichen Körper. Nikopols Flucht beunruhigt Allgood, der
weiß, dass das Relikt aus der Vergangenheit über Mauscheleien
zwischen ihm und Eugenics unterrichtet ist, und setzt daher einen
Klon-Killer auf den vermeintlichen Ausbrecher an. Für irgendwelche
Umsturzpläne hat Nikopol allerdings keine Zeit denn Horus sucht
sich mit seiner Hilfe fortzupflanzen - und diejenige, die er sich
ausgekuckt hat, ist natürlich keine andere als Jill, die ihrerseits
in einer seltsamen Abhängigkeit mit dem geheimnisvollen John steht,
der vielleicht, vielleicht auch nicht, der Wächter eines
Dimensionsportals ist...
Der Film: In den obigen zwei Absätzen lässt sich nur sehr
unzureichend zusammenfassen, welch komplexe Welt der französische
Comickünstler (die ordinäre Bezeichnung "-zeichner" verbietet sich
an dieser Stelle) Enki Bilal geschaffen hat. Seine diversen Bücher
sind speziell in Frankreich absolute Bestseller und inspirierten,
worauf noch einzugehen sein wird, so manchen SF-Film der
vergangenen Jahre. 1999 wurde Bilal von einem Produzenten
angesprochen, ob er seine Werke nicht selbst auf die Leinwand
bringen wollte. Nach einigem Zögern stimmte Bilal zu und in
mehrjähriger Arbeit, für die diverse neue Grafiksoftware
entwicfkelt werden musste, entstand "Immortal" (und feierte beim
letztjährigen FantasyFilmFest Deutschlandpremiere).
"Immortal" zählt, neben "Sky Captain and the World of Tomorrow" und
dem japanischen "Casshern" zu den ersten praktisch vollständig am
Computer erschaffenen Kinofilmen (natürlich behaupten die Franzosen
im Begleitmaterial, die ersten gewesen zu sein, aber das tun die
Amerikaner auch und, da bin ich sicher, dito die Japaner), geht
dabei aber noch einen Schritt weiter als die Rivalen - nicht nur
die Kulissen und (natürlich) die FX kommen aus dem Computer,
sondern zum Großteil auch die Figuren - als wirklich *reale*
Schauspieler fungieren nur Hardy, Kretschmann, Rampling und
Pierrot, der Rest der Belegschaft wurde entweder mit Hilfe des
Gollum-erprobten "Motion Capture"- Verfahren (bei dem die
Bewegungen eines Menschen aus Fleisch und Blut auf eine
computergenerierte Figur übertragen werden) oder komplett aus dem
Rechner erschaffen, bei einige Figuren wurden "echten" Schauspieler
per Rotoscoping neue, computererrechnete Köpfe aufgesetzt.
Nun sagt man den beiden in Bezug genommenen Konkurrenzprodukten
nach, über all ihre Technikverliebtheit und das Schwelgen in den
neuen FX-Möglichkeiten vergessen zu haben, auch eine interessante
Geschichte zu erzählen und so ganz kann sich auch Bilal das Problem
nicht umschiffen, dass die fantastische Bilderflut aus dem
Mikroprozessor die Story zu erdrücken droht, obgleich er schon mal
auf Nummer Sicher ging und aus seinen hochkomplexen, vielschichten
Comicvorlagen nur Motive aufgriff, gesellschafts- und
politikkritische Implikationen weitgehend außer Acht liess und sich
bewusst auf eine ungewöhnliche Liebesgeschichte als zentralen Plot
konzentrierte. Was der Story selbst nicht unbedingt hilft... Denn
ganz kann Bilal nicht aus seiner Haut - er reißt viele Punkte an,
erstellt Querverweise auf sein Comic-Schaffen, die dem "normalen",
nicht vorbelasteten Zuschauer unverständlich bleiben, klärt zu
selten auf. Viel zu oft wirft er dem Publikum einfach nur ein paar
Brocken hin, was manchmal so wirkt, als wäre er sich darüber klar,
dass die eigentliche Liebesgeschichte nicht genug Substanz für
einen abendfüllenden Film hätte und daher mit ein paar mehr oder
weniger unaufgelösten Subplots Laufzeit schindet - die ganze
Systematik der zukünftigen Gesellschaft mit ihrem Klassen- und
Ebenensystem, den Konflikten zwischen "reinen" Menschen,
gentechnisch Veränderten und Mutanten, die
politisch-wirtschaftlichen Verstrickungen, das alles bleibt äußerst
vage - ein wenig mehr Hintergrund wäre nicht schlecht gewesen, auch
auf die Gefahr hin, den Film dann inhaltlich etwas überladener zu
machen.
Auch die zentrale Geschichte, ebenjene um Horus (die Mythologie der
Gottheiten etwas stärker auszuformulieren, wäre auch nett gewesen),
Jill und Nikopol, hat ihre Probleme. Warum sich auch Nikopol in
Jill verliebt, wird nie klar, genausowenig, warum sich Elma Turner
so speziell für sie interessiert (abgesehen davon, dass sie für sie
ein untersuchenswerter wissenschaftlicher Sonderfall ist).
Bilal selbst empfiehlt mehrfaches Ansehen des Films -
möglicherweise macht wiederholtes Ansehen in der Tat den Film in
seinen Feinheiten verständlicher, das muss ich noch ausprobieren.
Angesichts der optischen Grandezza, die "Immortal" zelebriert,
kommt man selbstverständlich nicht umhin, an den ein oder anderen
Genreklassiker erinnert zu werden. Vom Vergleich mit Fritz Langs
legendärem "Metropolis" fühlt sich Bilal, so dem Bonusmaterial zu
entnehmen, geschmeichelt - auch wenn, wie er ausführt, sich nicht
bewusst an "Metropolis" orientert habe, bestätigt er doch gewisse
formale wie auch inhaltliche Ähnlichkeiten. Nicht von der Hand zu
weisen sind auch, speziell in der Gestaltung des zukünftigen New
York, Übereinstimmungen mit "Blade Runner" und, ganz besonders,
"Das fünfte Element" (schon allein aufgrund der im 50er- Jahre-Look
gehaltenen "fliegenden Autos"). Nun ist es sicher nicht verwegen zu
behaupten, dass "Das fünfte Element" als Geisteskind eines
Franzosen sich seinerseits selbst heftig bei Bilals Comic bedient
hat (sah doch der ganze Besson-Film wie eine Comic-Verfilmung aus)
und im Zusatzmaterial wird behauptet, dass Bilals Comic auch älter
ist als "Blade Runner", somit also auch Ridley Scott bei ihm
geklaut habe - da ich, man vergebe mir, nicht weiß, von wann Bilals
erste Bücher datieren, enthalte ich mich hierzu einer
abschließenden Bewertung. Faktum ist jedenfalls, dass "Immortal"
insofern das Pech hat, eben die "offizielle" Adaption der Comics zu
sein, im *FILM* allerdings mit dem Makel kämpfen muss, zu spät dran
zu sein, um die präsentierte Version der Zukunft (die sozusagen
einen Mix aus der düsteren "Blade Runner"- und der knallbunten
"Fünfte Element"-Zukunft darstellt) als originelle und
eigenständige Vision darstellen zu können (und einige Shots, die
man selbst beim besten Willen nur als aus "The Matrix", öh,
"entlehnt" bezeichnen kann, hätte sich Bilal sicherheitshalber
entweder sparen oder vielleicht doch etwas anders umsetzen sollen.
Gleiches gilt für "blaue und rote Pillen" als Plot Device). Visuell
ist "Immortal" zweifellos ein Erlebnis - die beinahe vollständig
computergenerierten Kulissen, Sets und Backdrops (lediglich
zweieinhalb Sets wurden auf herkömmliche Weise in Handarbeit
gezimmert) sind atemberaubend, aber (und das ist das "aber", das
bis jetzt noch auf jeden Film aus dem Rechner zutrifft) stets als
computeranimierte Bilder erkennbar (allerdings bezeichnen auch die
beteiligten Computerwizzards den Film aus ihrer Sicht als
"Animationsfilm", in dem halt mehr oder weniger zufällig noch ein
paar echte Menschen rumlaufen. Das ist wenigstens ehrlich).
Die Interaktion zwischen menschlichen und rein aus dem Computer
stammenden Figuren wird möglichst gering gehalten. Über weite
Strecken des Films sind Horus und Nikopol die einzigen Charaktere
aus ihrem jeweiligen Lager, die "miteinander" spielen müssen,
lediglich im Schlussakt bekommen's dann auch die Rampling und Hardy
mit reinen Rechnergeschöpfen zu tun. Das ist auch gut so, denn
obwohl die computeranimierten Charaktere "lebendiger" wirken als
z.B. in "Final Fantasy", wird doch kein Zuschauer der Täuschung
unterliegen, es mit "echten" Menschen zu tun zu haben (zumindest,
was die "reinen" Computerfiguren angeht. Bei einigen menschlichen
Nebenfiguren, die man mit Rechnerpower "nur" ein wenig optisch
aufgemotzt hat, kann man fast schon ins Grübeln kommen).
Cineastische Abschweifung: Als "Purist" bin ich mir nicht sicher,
ob ich überhaupt WILL, jemals reale und computeranimierte Akteure
nicht mehr voneinander unterscheiden zu können (auch wenn das den
Vorteil hätte, dass man die Pitts und Gibsons dieser Welt dann
nicht mehr mit zweistelligen Millionengagen zu-, äh, -werfen müsste
und das Filmen zumindest in der Hinsicht wieder preisgünstiger
würde). Die Wandlungsfähigkeit der Schauspieler, die mal diesen,
dann wieder einen komplett gegenläufigen Charakter verkörpern
können, macht doch einen der Hauptreize des Films aus - wen man
sich als Regisseur für jede Rollengestalt praktisch wie aus dem
construction kit den passenden Computercharakter downloaden kann,
macht das die Sache doch langweilig.
Im Umgang mit den visuellen und technischen Möglichkeiten erweist
sich Bilal als nicht gelernter Filmemacher erstaunlich versiert -
ironischerweise sind es gerade die Aspekte seiner Geschichte, die
nach seinem Willen eigentlich nicht im Vordergrund stehen sollen,
die filmisch die ergiebigsten sind, dank einer schon fast
pedantisch zu nennenden Detailverliebtheit (wie z.B. kleine
holographische Helferlein, die als Putzteufel oder Seifenhalter
o.ä. dienen) und einer phänomenalen Rasanz in den Actionszenen (die
Verfolgungsjagd der "Luftautos", die an Laufschienen hängen, sucht
ihresgleichen). In den dem Regisseur dem Vernehmen nach wichtigeren
Szenen, eben der Schilderung der seltsamen Dreiecksliebesbeziehung
zwischen Horus, Nikopol und Jill, geht Bilal dagegen die Luft aus -
nicht mal so sehr dem Regisseur Bilal, der sich auch hier redlich
müht, sondern dem Autor Bilal (siehe oben).
Die musikalische Untermalung gefällt größtenteils - der Score wird
recht zurückhaltend eingesetzt, dafür werden einige Songs
gewinnbringend im Filmverlauf plaziert (u.a. steuert auch Julie
Delpy ein Liedchen bei).
Die wenigen echten Schauspieler machen ihre Sache recht gut - Linda
Hardy gibt die fraglile, fremdartig-exotische Schönheit Jill mit
dem richtigen Maß Zurückhaltung und Verwirrtheit, Teutonen-Recke
Thomas Kretschmann ("Stendhal Syndrom", "Blade 2") den Nikopol
ebenfalls überzeugend. Die ausgezeichnete Mimin Charlotte Rampling
("Zardoz") hat insgesamt recht wenig zu tun, punktet aber durch
schiere Präsenz.
Bildqualität: Sunfilm legt "Immortal" in anamorphem
1.85:1-Widescreen vor, dass der Herkunft des Bildmaterials aus dem
Rechner durchaus den notwendigen Tribut zollt. Der verschmutzungs-
und störungsfreie Print besticht mit angenehmer Detail- und
Kantenschärfe (der Übergang zwischen rein digital entstandenem und
auf herkömmlichem 35-mm-Film gedrehtem Material ist, technisch
bedingt, manchmal schon noch erkennbar), gutem Kontrast und einer
zuverlässig arbeitenden Kompression.
Tonqualität: Entgegen meiner Angewohnheit, den O-Ton (übrigens,
obwohl es sich um eine grundsätzlich französische Produktion
handelt, englisch) zu bevorzugen, widmete ich mich dem Film mal zur
Abwechslung mit der deutschen Synchro (ja, ich hatte Mitgucker).
Auch ohne mein superbes eigenes Audioequipment kann ich festhalten,
dass der deutsche Dolby 5.1-Ton sehr differenziert und exzellent
abgemischt ist. dts-Fans finden sogar eine dts-ES-Spur auf der
Scheibe, der Originalton bedient sich des Dolby 5.1-Verfahrens.
Extras: Sunfilm legt "Immortal" in einer hervorragend
ausgestatteten Doppel-DVD-Edition vor. Während die erste Disc in
treuer Tradition der Sunfilm-Doppelscheiben neben dem Hauptfilm nur
die übliche Trailershow beinhaltet, wird auf Scheibe 2 nicht
gekleckert, sondern geklotzt. Der Reigen der Extras beginnt mit
einem 36minütigen Making-of, das sich erfreulicherweise trotz
gelegentlicher diesbezüglicher Tendenzen nicht zu einem reinen
Promo-Pseudo-Making-of entwickelt, sondern tatsächlich einiges an
wissenswerten Informationen und Interviews (u.a. mit Hardy,
Kretschmann, Bilal und dem Produzenten) bietet. In einer weiteren
dreißigminütigen Featurette wird ausführlich auf die Effektarbeit
eingegangen - die vermittelten Infos sind teilweise ein wenig
redundant, aber im "spezialisierten" Beitrag natürlich
detaillierter. Weiter geht's mit einem dreizehnminütigen Interview
(auf Deutsch) mit Thomas Kretschmann, in dem dieser sich über seine
Eindrücke über Bilal und die Schwierigkeit des Drehs auslässt.
Nächster Programmpunkt ist ein vierzigminütiges Gespräch zwischen
Bilal und seinem Co-Drehbuchautoren Serge Lehmann über Science
fiction an sich - die beiden Herren philosophieren munter und
ungebremst drauflos (man würde sich vielleicht einen Moderator
wünschen). Nach einem gut achtminütigen Besuch in Bilals Atelier
schließt sich eine zwanzigminütige Diskussionsrunde an, in der sich
Bilal Publikumsfragen stellt, eine weitere siebenminütige
Featurette vermittelt Eindrücke von der Premiere (und auch hier
beantwortet Bilal ein paar Fragen). Neben dem Trailer und zwei
Teasern finden sich als besonderes Gimmick noch 18
unveröffentlichte Stücke aus dem Score auf der Scheibe
(erfreulicherweise auch mit einer "Play All"-Funktion. Das ist eine
Ausstattung, die kaum Fragen offen lässt (einzig ein Audiokommentar
könnte dieses Paket noch abrunden). Thumbs up!
Fazit: Es ist irgendwie ein Kreuz mit den Filmen aus dem Rechner -
auch "Immortal" kann sich dem "style over content"-Syndrom nicht
ganz entziehen. Die optische, visuelle Überbordetheit des Films
schlägt die vergleichsweise leise Liebesgeschichte, die der
Regisseur und Autor in den Mittelpunkt stellen will, mühelos k.o.
Allerdings gibt es wahrhaft üblere Vertreter dieser Machart - auch
der nicht durch Kenntnis der Comics vorbereitete
Gelegenheitszuschauer wird erkennen, dass Balil ein gigantisches
Konzept für sein Universum im Hinterkopf (bzw. zwischen
Comicbuchdeckeln) hat, in dem Stoff für so manchen cineastischen
Augenschmaus steckt. Der Zugänglichkeit der Materie hätte es
vermutlich nicht geschadet, wenn Bilal auf eine eher
actionlastigere Geschichte gesetzt hätte (da die Action-Elemente
des Films seine überzeugendsten Argumente sind), andererseits ehrt
es den Mann, dass er anstelle plakativer SF-Action auf eine weniger
oberflächliche, manchmal *fast* berührende Story anpackt, um "sein"
Universum filmisch aufzuarbeiten - das war sicher nicht der
einfachere Weg. Auch wenn Bilals Unterfangen nicht ganz geglückt
ist - ein allein wegen seiner visuellen Meriten erlebenswerter
Bilderrausch ist "Immortal" allemal. Sunfilm liefert eine
bildschöne DVD-Umsetzung ab.
Review diskutieren
Andere Meinung? Diskutiere diesen Film im badmovies.de-Forum!
(c) 2000-2006 (and beyond) Markus Risser, alle Rechte vorbehalten, usw. usf. Review-Klauer werden mit mindestens einem Ein Schloß am Wörthersee-Marathon bestraft. Wer Tippfehler findet, darf sie behalten. Preis zuzüglich 16 % Mehrwertsteuer. Angebot nicht gültig am dritten Donnerstag im Monat und in Österreich. Fahrer während der Fahrt nicht ansprechen. You must be THIS tall to take the ride. Peter Jackson is God. Spendenkonto auf Anfrage.








