Jim Wynorski - Kings of B-Movies I

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THE KINGS OF B-MOVIES - TEIL 1: JIM WYNORSKI

In den nächsten Tagen und Wochen (vermutlich auch Monaten...) möchte ich Euch mit einigen badmovies.de-Hall-of-Famern (und solchen, die's noch werden können) näher bekannt machen - verdiente Lieferanten hochgradig unterhaltsamer B-Movies, die uns, die wir ihre Filme lieben, so manchen Abend verkürzt haben. Den Anfang macht, ohne damit eine Wertung aufstellen zu wollen (er hat einfach am schnellsten geantwortet ;-)), Jim Wynorski, der Mann, dem wir Filme wie "Ghoulies IV", "Militia", "Chopping Mall", "The Bare Wench Project", "Return of Swamp Thing" und zahlreiche andere B-Favourites verdanken.

Jim war freundlicherweise bereit, ein paar dumme Fragen Eures Lieblingsdocs zu beantworten und hat einige interessante Geschichten für uns auf Lager.

In weiteren Folgen dieser kleinen Reihe werden wir uns übrigens noch Charles Band, David DeCoteau, Fred Olen Ray und wen-immer-ich-noch-am-Wickel-kriege widmen.


badmovies.de: Wie bist Du ins Filmgeschäft gekommen? Die IMDB listet als Deinen ersten Credit den Job eines Casting Directors bei Cirio Santiogos Caged Fury.

Jim: Ich kam 1979 von New York nach Los Angeles. Mein erster Screen-Credit war eigentlich "Starstruck", ein gestrandeter TV-Pilotfilm, der im Sommer '79 bei CBS lief. Mein erster Kino-Film-Credit war der als Co-Autor von Forbidden World. Caged Fury kam dann kurz danach.


badmovies.de: Du hast gerade zu Anfang Deiner Karriere viel für Roger Corman gearbeitet, dort Fortsetzungen und Remakes einiger klassische Corman-Filme wie "Big Bad Mama II" oder Deathstalker II gedreht. Wie ist es, unter den Fittichen einer B-Film-Legende zu arbeiten, die so einflussreich und produktiv ist wie Corman?

Jim: Ich arbeite immer noch für Roger, momentan an einem Film namens "The Winged Serpent" für den Sci-Fi Channel. Roger hat die Ideen, die es braucht, um einen guten Film zu machen - und wenn du diesen Ideen folgst, steht er hundertprozentig hinter deinem Film. Ich erinner mich noch daran, bevor ich meinen erst Film für ihn machte, "Chopping Mall", hat er mich zu einem dreistündigen Mittagessen eingeladen und ging mit mir durch, wie man einen Film gut macht und im Budget hält. Ich habe nie vergessen, was er mir gesagt hat. Es war wesentlich wertvoller als viele Monate an einer Filmhochschule.

Not of this Earth war für Porn-Starlet Traci Lords die erste seriöse Filmrolle


badmovies.de: Eins der ewigen Gerüchte besagt, dass Deine Version von Not of This Earth das Ergebnis einer Wette zwischen Dir und Roger war, dass Du das Remake in der gleichen Zeit und mit dem gleichen Budget wie das Original drehen könntest. Stimmt das? Wie kam's dazu?

Jim: Ja, das ist wahr. Die Corman-Version von Not of This Earth war nur 65 Minuten lang. Meine Version musste mindestens 20 Minuten länger werden. Ich drehte den Film (ganze 23 Minuten länger als das Original) in der gleichen Zeitspanne, in der Roger das Original drehte. Ich habe allerdings einige Stock-Footage-Sequenzen aus "Humanoids from the Deep" und "Hollywood Boulevard" eingebaut. Die Wette habe ich natürlich gewonnen.


badmovies.de: Wie war es, mit Traci Lords in ihrer ersten legitimen Rolle zusammenzuarbeiten? War ihre kontroverse Vergangenheit ein Thema am Set oder mit ihren Co-Stars?

Jim: Traci ist eines der nettesten und hübschesten Mädchen, mit dem ich je zusammengearbeitet habe. Wir sind abseits des Sets Freunde geworden und ich stehe heute noch mit ihr in Verbindung. Es gab am Dreh überhaupt keine Probleme, an die ich mich erinnern könnte. Allerdings hatte ihr Co-Star Roger Lodge ein paar Monate vorher geheiratet und verweigerte eine Kuß-Szene mit ihr.


badmovies.de: Du hast für Corman auch ein paar Familienfilme wie "Munchie" und "Little Miss Million" gedreht. Was kannst Du uns über diese Filme sagen?

Jim: Ich hatte bei beiden Filmen viel Spaß. "Munchie" war ein Kinderfilm, den ich für geile Väter gemacht habe, den sie sich mit ihren Kindern anschauen konnten. Wenn ich mich recht erinnere, wurde jede weibliche Rolle in dem Film von einem echten Knockout-Babe gespielt: von Loni Anderson über Monique Gabrielle bis hin zu Toni Naples und einer ganz jungen Jennifer Love Hewitt. Ich war von Jennifer Hewitt so begeistert, dass ich für sie ein weiteres Script geschrieben habe, "Little Miss Million" mit Howard Hesseman. Ich halte den Film für eine meiner besten Arbeiten.


badmovies.de: 1996 hast Du die Comic-Adaption "Vampirella" mit der Rock-Legende Roger Daltrey gedreht. Wie kam's dazu und wie war es, mit einem Rockstar dieses Kalibers zu drehen?

Jim: "Vampirella" ist einer dieser Filme, über die ich es hasse zu reden, weil es so eine niederschmetternde Erfahrung für mich war. Ich sehe mir den Film nie an, weil er so viele schreckliche Erinnerungen wieder hoch bringt. Der Line Producer veruntreute Geld, die Hitze in Las Vegas, wo wir drehten, war unerträglich, die Schauspieler waren launisch. Es war einfach furchtbar, den Film zu drehen. Zu Roger Daltrey - da ist diese eine nette Sache, an die ich mich erinnere. Ich kam eines Tages spät zum Lunch und hörte aus einem der Trailer etwas, das ich für einen laut gespielten WHO-Song hielt. Dann wurde mir klar, dass es nur Roger war, der mit ein paar Leuten von der Crew sang. Das hat mich amüsiert.

An Vampirella erinnert sich Jim nicht sehr gern...


badmovies.de: Du arbeitest des öfteren mit Fred Olen Ray zusammen. Wie habt Ihr Euch getroffen?

Jim: Wir haben uns 1983 getroffen. Er benutzte einige Sets, die von meinem ersten Film als Regisseur, "The Lost Empire", übriggeblieben waren. Ich ging an den Set, um Angelique Pettyjohn zu treffen, die in "Empire" gespielt hatte und jetzt für Fred in Biohazard agierte. Dort haben wir uns dann zum ersten Mal getroffen.


badmovies.de: Dinosaur Island, den Du zusammen mit Fred gedreht hast, ist einer meiner Lieblings-B-Movies. Ich scheine mindestens einen Griffin-Drew-Fan unter meinen Lesern zu haben und der würde mich vermutlich steinigen, wenn ich nicht frage, wie Griffin ist - als Person und als Schauspielerin.

Jim: Griffin Drew ist, trotz ihres Sex-Appeals und ihrer bodenständigen Sprache, eine ziemlich schwierige Person. Ich bin ihr nie wirklich nahe gekommen, weil sie gegenüber den meisten, die mit ihr zusammenarbeiten, ziemlich distanziert war. Ich habe während ihrer Hollywood-Zeit nur dreimal engagiert; zum ersten Mal bei Dinosaur Island, wo sie nach einem Hitzschlag ohnmächtig wurde, dann bei "The Escort 3" und zu guter Letzt bei "The Bare Wench Project 2" - und dort hat sie mir ohne Ende Schwierigkeiten bereitet. Ich glaube, sie hat danach ziemlich rasch die Stadt verlassen und ging zurück nach Georgia.

Plakatmotiv zu The Lost Empire, Jims erstem Film als Regisseur


badmovies.de: Kommerziell dürfest Du mit der "Blair Witch"-Parodie-Softcore-Filmreihe "Bare Wench Project", die mittlerweile vier Folgen hat, ins Schwarze getroffen haben (zumindest glaube ich das, korrigier mich, wenn ich mich irre). Im Gegensatz zu einigen anderen ähnlich gelagerten Filmen wie "The Erotic Witch Project" scheint Deine Version beim Publikum richtig eingeschlagen zu haben. Was, glaubst Du, macht Deine Serie besser als die Konkurrenzprodukte?

Jim: Ja, mit den "Bare Wench"-Videos hab ich's ganz gut getroffen. Es hat auch viel Spaß gemacht, sie zu drehen. Wer hätte schon keinen Spaß daran, mit einem Schwarm heißer Chicks in die Wälder zu fahren... Sie waren mir auch ein ausgeliefertes Publikum - nicht mal ihre Handys haben in den abgelegenen Gegenden funktioniert. Der erste Film hat gerade mal 10.000 Dollar gekostet und wurde in nur zwei Tagen gedreht. Keiner der Filme hatte ein Drehbuch. Die Mädchen sagen einfach, was ihnen in den Sinn kommt. Ich denke, in dem Fall ist das der Schlüssel zum Erfolg. Man sieht diese wunderschönen Mädchen ganz als sie selbst.


badmovies.de: Du verwendest eine Vielzahl von Pseudonymen wie Noble Henry und Jay Andrews. Befürchtest Du, das Publikum könnte eine Wynorski-"Überdosis" abbekommen? Benutzt Du die Namen systematisch (z.B. Jay Andrews für Actionfilme und Harold Blueberry für Erotik)?

Jim: Ja zur ersten Frage, aber die Pseudonyme sollen nicht die Zuschauer vor "Überdosis" bewahren, sondern die Filmkäufer. Und ich benutze die Namen in der Tat systematisch, wie Du es erwähnst.


badmovies.de: Ich habe kürzlich More Mercy gesehen und fand den Film hochgradig unterhaltsam. Man hört, dass der Film ursprünglich von Albert Pyun begonnen wurde. Was passierte? War der Wechsel auf dem Regiestuhl dann auch der Grund dafür, dass einige Szenen aus Final Examination in More Mercy auftauchen?

Jim: More Mercy war ein "Reparaturauftrag", den ich für Andrew Stevens erledigt habe. Er hatte ursprünglich Albert Pyun als Regisseur verpflichtet und das entwickelte sich katastrophal. Pyun drehte den ganzen Film in Hawaii, drete aber niemals auch nur einmal vor der Tür des Resort-Hotels, in dem Cast und Crew untergebracht waren. Der Film war klaustrophobisch, abschweifend und vor allem langweilig. Ich schnitt über 30 Minuten aus dem Film und schoss an zwei Tagen tonnenweise neues Material hier in Los Angeles. Ich holte Traci Bingham, Brent Huff und eine Horde heißer Bräute zurück, um mehr Würze in die Action zu bringen. Ich versuchte auch mein Bestes, um den Film lustiger zu machen - Traci und Brent sind 24 Stunden am Tag am Saufen; man kann meine Szenen hervorragend daran erkennen, dass die beiden Cops entweder gerade trinken oder auf dem Weg an eine Bar sind...


badmovies.de: Über die Jahre hast Du mit so unterschiedlichen Schauspielern wie Barbara Crampton, Michael Dudikoff, Dick van Patten, Nikki Fritz oder Dean Cain gearbeitet. Mit wem ist es am einfachsten zu arbeiten?

Jim: Die meisten sind echt nett. Ich habe allerdings T.R, R.S. und J.R. aus ganzem Herzen gehasst. (badmovies.de-Anmerkung: Fröhliches Puzzlen. Ich hab die Namen auch nicht...)


badmovies.de: Unter den Phoenician- und Royal-Oaks-Bannern produzierst Du seit einer Weile ansehnliche B-Actionfilme, die Stock Footage aus größeren Produktionen verwenden (und das wirklich auf hervorragende Weise). Wie gehst Du hierbei vor? Findest Du z.B. eine tolle Autoverfolgungsjagd und suchst danach ein passendes Script, in die man sie einbauen könnte oder hast Du erst das Drehbuch und durchforstest dann die Archive nach passender Stock Footage?

Jim: Die beste (und einzige) Weise, das zu machen, ist erst die Stock Footage zu kaufen, und dann Dein Script rund um diese Szenen zu konstruieren. Auf diese Weise kannst Du die Kostüme, die Autos, alles weitere perfekt abstimmen. In den späten 90ern hab ich das so gut gemacht, dass große Studios wie Paramount und Disney aufhörten, ihre Stock Footage an unabhängige Filmemacher zu verkaufen. Sie sahen, dass ihre Aufnahmen so perfekt in billigere Filme eingebaut wurden, die dann öfter im Kabelfernsehen liefen als ihre Originale. Ein paar Filmgeeks nageln mich dafür zwar ans Kreuz, aber der größte Teil des Publikums sieht sich die Filme an und hat Spaß damit.

Kaum bekannt - Jim entwarf das ursprüngliche Konzept für House IV


badmovies.de: Als ich für dieses Interview deine IMDB-Biographie durchgearbeitet habe, fiel mir ein Story-Credit für "House IV" auf. Ich habe den Film zugegeben etliche Jahre nicht mehr gesehen, aber ich erinnere mich daran, dass der fertige Film nicht gerade das typische Wynorski-Flair verströmt, also schätze ich, dass Deine Beteiligung am Film eher limitiert war. Kannst Du uns etwas über Deine Story-Idee erzählen und was findet sich davon im Film tatsächlich wieder?

Jim: Sean Cunningham, der Produzent, und Lewis Abernathy, der Regisseur, klauten einen Story-Entwurf, den ich (mit meinem Co-Autor R.J. Robertson) Cunningham vorgeschlagen hatte. Obwohl wir einen kleinen Betrag für den Entwurf erhielten, wurden unsere Namen aus den Credits gestrichen - womit wir unseren Anspruch auf zukünftige Tantiemen verloren. Wir klagten und die Sache ging vor's Schiedsgericht der Drehbuchautoren-Gewerkschaft, wo wir das Verfahren dann gewannen. Sie mussten unsere Namen wieder in den Film und in das Werbematerial einfügen. Ich denke, der fertige Film ist Scheiße. In unserem ursprünglichen Entwurf zieht eine mittellose Mutter mit ihrem Kind nach dem tragischen Verlust ihres Ehemanns in das Haus. Der Geist des Hauses versucht zunächst, sie wieder davonzujagen, hört dann aber damit auf, als die Frau im Foyer zusammenbricht und weint, dass sie keinen anderen Platz hätten, an den sie gehen könnten. Das Kind sieht seine Mutter weinen und bricht ebenfalls in Tränen aus. Das "Haus" überlegt es sich daraufhin anders und lässt sie bleiben - macht das Leben für sie sogar einfacher, indem es sich selbst saubermacht etc. Dann kommen die bösen Jungs, die sie wegen eines geplanten Einkaufszentrums rausschmeißen wollen und das Haus zieht alle Register, um das zu verhindern. Sie machten daraus dann einen ziemlichen Mist.


badmovies.de: Du drehst Horror, Action, Erotik, Komödien - in welchem Genre arbeitest Du am liebsten?

Jim: Ich arbeite an allen Arten von Film gern. Dadurch wird mir nie langweilig und ich kann mich immer auf den die Sache konzentrieren, die gerade anliegt.


badmovies.de: Was können wir in naher Zukunft von Dir erwarten?

Jim: Da steht einiges an...
"Sub-Zero", ein SF-Actionthriller, der auf einem Gletscher spielt. Mann, das war vielleicht kalt in Kanada, aber die Landschaft war's wert. Stars sind Costas Mandylor, Linden Ashby und Nia Peeples.
"The Thing Below" hört sich vielleicht eher nach einem Porno-Title an, ist aber ein SF- Monsterfilm, sozusagen meine Version von "Journey to the Seventh Planet". In den Hauptrollen spielen Billy Warlock, Glori-Anne Gilbert und Kiara Hunter.
Komodo vs. Cobra - ein auf Hawaii gedrehter Monsterfilm. Sollte demnächst im Sci-Fi Channel laufen. Michael Paré, Glori-Anne Gilbert, Michelle Borth und Jay Richardson spielen mit.
"Shockwave" aka "War Machines" - sechsbeinige Roboter, die für's Militär entwickelt worden, sind plötzlich verschwunden. Die Stars sind Joe Lando, Michael Dorn, Billy Mumy, Robert Picardo, Alexandra Paul, George Takei und Tim Thomerson. (Badmovies.de-Anmerkung: HABEN WILL!)
"Crash Landing" - ein "Airport"-Entführungs-/Katastrophenfilm mit Antonio Sabato jr. und Michael Paré.
"The Winged Serpent" - eine modernisierte Variante der mexikanischen Quetzalcoatl-Legende.
"House on Hooter Hill" - eine Erotik-Parodie mit Glori-Anne Gilbert.
"The Witches of Breastwick" - mehr aus dieser Ecke mit Julie K. Smith und Stormy Daniels.
"The Breastford Wives" - noch mehr aus dieser Ecke mit einem heißen Cast - Glori-Anne Gilbert, Taylor Wayne und Barbie Bennett.
"Bare Wench 5: The Final Chapter" - muß ich mehr sagen?


badmovies.de: Einige Regisseure und Produzenten scheinen ein persönliches Problem damit zu haben, wenn ihre Filme als "schlecht" oder "Trash" bezeichnet werden (da fällt mir z.B. Gary Goddard ein, der eine persönliche Vendetta gegen Masters of the Universe-Kritiker führte). Stört es Dich, wenn Zuschauer oder Reviewer Deine Filme in die Trash-Schublade packen und den Unterhaltungswert nicht realisieren?

Jim: Wenn man die guten Kritiken ernst nehmen will, muss man das auch mit den schlechten Kritiken tun. Ich mache die Filme, damit die Zuschauer Spaß dran haben - es ist mir egal, ob die Leute "gut" oder "schlecht" sagen.

Für Raptor sprach Jim einen seiner Lieblings-Audiokommentare ein


badmovies.de: Wenn Du auf deine Karriere zurückblickst - was würdest Du als Deine besten Arbeiten bezeichnen und welche Filme hättest Du im Nachhinein lieber nicht gemacht?

Jim: Es ist wie bei Eltern, die ihre Kinder vorzeigen - du musst sie alle lieb haben. Obwohl einige wohl besser abgetrieben worden wären, z.B. "Vampirella", "Sins of Desire" und "Victim of Desire".


badmovies.de: Ich bin ein großer Fan Deiner Audiokommentare. Welche sollten sich Deine Fans unbedingt anhören?

Jim: Ich selbst mag die zu "Final Voyage" und "Raptor" am liebsten.


badmovies.de: Schwierige Frage, wenn sich ein Interview nicht auf einen bestimmten Film bezieht... gibt's ein paar lustige Anekdoten, die Du mit uns teilen möchtest?

Jim: Das könnte eine Weile dauern, außerdem spare ich die meisten für mein eigenes Buch, "Burning Bridges" auf...


badmovies.de: Vorletzte Frage - was sind Deine künstlerischen Einflüsse als Regisseur? Welche Regisseure schätzt Du persönlich und was wären die drei Filme, die Du auf die sprichwörtliche einsame Insel mitnehmen würdest?

Jim: Ich mag alles mögliche zwischen "Die kleinen Strolche" und "The Good, The Bad and The Ugly". Es gibt so viele verschiedenen Werte in verschiedenen Filmen. Und was die "einsame Insel"- Frage angeht - da solltest Du fragen: "Welche drei Mädchen würdest Du auf die sprichwörtliche einsame Insel mitnehmen?"


badmovies.de: Letzte Frage und das ist nicht mal eine richtige Frage... Hast Du ein paar Worte an Deine Fans in Deutschland (und in Österreich, der Schweiz und wo man uns sonst noch liest...)?

Jim: Vielen Dank für Eure anhaltende Unterstützung! Ich hoffe, dass ich Euch noch lange unterhalten kann!


badmovies.de: Da bleibt mir nur noch übrig, mich im Namen der Leser herzlich für Deine Zeit zu bedanken und Dir für Deine weiteren Projekte alles Gute zu wünschen!