Seed 2

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SEED 2 Deutschland 2014, 75 min (uncut), FSK 18

Credits

Cast:

Christine: Natalie Scheetz
Olivia: Christa Campbell
Mother: Caroline Williams
Max Seed: Nick Principe
Claire: Annika Strauss
Officer: Manoush
Barbara: Sarah Hayden
Glen: Jared Demetri Luciano
Joe: Jeff Dylan Graham
Man in Truck: Ryan Nicholson

Crew:

Regie: Marcel Walz
Drehbuch: Marcel Walz
Kamera: Wolfgang Meyer
Schnitt: Michael Gilmore
Musik: Klaus Pfreundner
Production Design: Marcel Walz
Spezialeffekte: Ryan Nicholson, Megan Nicholson
Produzent: Yazid Benfeghoul, Marcel Walz
ausführender Produzent: Uwe Boll, Dominik Jurcek
Produktion: Matador Film


Analyse

Abt.: Terrorkino made by Walz

Ich hasse Marcel Walz. Und damit hätte ich die Marschrichtung für diesen Verriss bereits klar gemacht (und ausgiebig gespoilert). Ja, es ist ein ordentlicher Verriss, Überraschung. Ich bin vorbelastet und habe eine persönliche Abneigung gegen alle Filme, für die sich Herr Walz verantwortlich zeigt. Wer also ein faires, sachliche Review lesen möchte oder wer es nicht ertragen kann, den Indie-Vielfilmer geprügelt zu sehen, der kann gerne nach Hause gehen.

Bescheiden, bescheiden

Der Background: Marcel Walz treibt nun seit über 10 Jahren sein Unwesen in den Gefilden des blutigen Torture-Indiefilms. Ganz klassisch fing er mit den üblichen „wir gehen in den Wald und machen Splädda“-Ameteurfilmchen an, die hier auch ausgiebig gewürdigt wurden (nachzulesen hier, hier, hier und hier). Schon damals tat er sich nicht unbedingt durch angeborenes Talent hervor, aber was soll's, jeder hat das Recht, sich weiterzuentwickeln und uns Publikum und Kritiker angenehm zu überraschen.

Nur leider tat er es bisher nicht. Weiterentwicklung? Null. Nada. Was folgte, waren immer dieselben Rohrkrepierer, deren Titel wie „La petite Morte“ oder „Schlaraffenhaus“ das noch kreativste war, was sich der Herr Regisseur und Drehbuchautor aus den Fingern saugen konnte.

„Na, hat euch der Walz auch bequatscht?“

Das Walzsche Merkmal: er kopiert andere Torture Porn-Filme und seit neuestem auch Found Footage-Filme, die er wohl ganz toll findet, und das leider schlecht. Sehr schlecht. Er hat keinerlei Gespür für den Aufbau eines Films, für Charaktere, für Dialoge, ja nicht mal für den selbsternannten Unique Selling-Point, dem Gore. Es ist lieblose filmische Rotze, mit geringst möglichem Einsatz abgefilmt und auf DVD gesch(m)issen. Und das seit Jahren. HD-Kameras haben inzwischen DV abgelöst, aber das ist auch die einzige Steigerung.

Wäre die Welt ein schöner Ort, könnte man an dieser Stelle mit „und der Rest ist Schweigen“ enden. Aber nein. Walz ist das wandelnde Horror-Indiefilm-Klischee, das nichts besser macht als die Nulpen-Kollegen – und er ist trotzdem einer der erfolgreichsten seiner Art. Seine Filme werden in schöner Regelmäßigkeit von Labels herausgebracht, die ihn sogar artig finanzieren. Jahr für Jahr, Film für Film. Die Absatzzahlen scheinen vorhanden zu sein. Irritierenderweise verirrt sich hin und wieder sogar ein relativ bekanntes Gesicht in seine Werke, das immerhin B- oder C-Promi-Status hat. WTF?

„Ey, ich bin Sherrif, alles klar? Voll tough. Ich kenne mich mit schechten Indiefilmen aus, keine Panik.“

Und nun sein Werk „Seed 2“. Uwe Boll (!) himself hat tatsächlich Marcel Walz auserwählt, seinen Serienkiller-Film „Seed“ fortzuführen. Das spricht weder für Herrn Walz noch für Herrn Boll, der mit solchen Aktionen noch mehr als üblich offenbart, wie unwichtig ihm Qualität zu sein scheint.

Walz bekam somit erstmals die Möglichkeit, in den USA zu drehen. Und nicht nur das, er schrieb auch die Story und das Drehbuch. Was Uwe Boll letztenendes gemacht hat, bleibt unklar (ich vermute ja, er hat nur den Titel verschenkt, die Flugtickets gekauft, dann gesagt „mach ma'“ und wurde dann nie wieder gesehen).

Hui, nun war das aber eine lange Einleitung. Verkürzt für alle „too much to read“-Enthusiasten: Marcel Walz steht für all das, was in der Welt schief läuft. Er ist der Antichrist. Talent ist unwichtig, Hauptsache man bedient ein Publikum, das selbst bei dem lausigsten Gore-Effekt sabbernd applaudiert. [[Bild::Seed22.jpg|right|thumb|300x156px|Zuhause ist es doch am schönsten. Nur den Müll da hinten auf dem Bett sollte Seed wirklich mal entsorgen.]] Als Ergänzung muss ich anbringen, dass ich den ersten „Seed“ nie gesehen habe. Warum? Weil ist mir egal. Mir ist egal, ob der erste Teil was taugt und ob der zweite diesen sinnvoll fortsetzt.

Den jetzigen „Seed 2“ habe ich auch nur in der gekürzten FSK18-Fassung konsumiert ,da die Uncut-Version gerade nicht erreichbar war. Warum? Weil ist mir egal.

Bevor nun einer „Das ist doch witzlos!“ schreit, ja, mir ist bewusst, dass die Gewalt etwas ist, woraus dieses Machwerk seinen Reiz beziehen möchte. Aber fehlt diese zum großen Teil, offenbart das sogar eher, inwieweit der Rest des Films (also etwa 8/10) funktioniert – oder eben nicht. Insofern sicher nicht die schlechteste Entscheidung, um zu erkennen, was Walz abseits selbstzweckhafter Billigsudeleien zu bieten hat.

And the award for the most ugly camera shot goes to...

Und damit kommen wir nun endgültig zum Hauptthema: „Seed 2“. Der Film ist scheiße. So. Es ist raus. Es ist ein ekelhafter Bastard von einem Film, eine Beleidigung für die Menschheit und für alle Indiefilmer im Besonderen, die die Möglichkeiten eines Walz nicht haben und in ihrem kleinen Kämmerchen drehen müssen.

Man könnte es wirklich so einfach halten und einen Haken dran setzen. Es ist verschwendete Lebenszeit im ganz großen Stil und sollte den Strafbestand des groben Unfugs erfüllen. Aber ein wenig mehr sollte ein Review schon beinhalten, deshalb werde ich das Bashing selbstverständlich etwas ausweiten.

Der Film beginnt mit gewollt grobkörnigen Bildern, auf denen die Credits in gewaltigen Lettern pranken. Der grobschlächtige Killer Max Seed malträtiert eine junge Dame mit dem Lauf einer Pistole in ihrer Schamregion, wobei ihm ordentlich einer abzugehen scheint, wenn man sein Zungenspiel betrachtet. Da löst sich auch schon der Schuss und das Mädel ist über den Jordan.

Okay, man sieht wohin die Reise gehen soll - Terrorkino, so 70s Style! Oh oh! Voll extrem und fies und so. Der Einstieg ist aber kein Totalausfall und man meint, dass Walz sich tatsächlich aufgerafft und einen zumindest annehmbaren Film gezaubert hat.

Man ahnt: es kommt ganz anders. Nach diesen paar Minuten Intro fährt der Streifen über die Klippe und stürzt sich zu Tode. Da bleibt er dann die restlichen 70 Minuten liegen.

Richtig, 70 Minuten ist das Machwerk gerade mal lang (die ungekürzte Version ist mit 75 Minuten beziffert, aber das macht den Kohl auch nicht fett). Das ist zumindest mehr, als Charles Band mit seinen neueren Full Moon-Heulern bietet und ich bin auch nicht undankbar, bedeutet es doch, dass der Film schneller rum sein wird.

Und doch ist der Film immer noch zu lang. Er fühlt sich ungelogen an wie drei Stunden.

Das liegt an folgenden Gründen, die ich die „Walzsche Dreifaltigkeit der Scheiße“ nenne (Copyright beantragt):

Der Badmovies-Schmodder-Service mit Bonus: Möpse!

Drehbuch

Welches Drehbuch? Dieser abgedroschene Pseudowitz trifft hier absolut zu. Unattraktive blöde Chicks fahren in die Wüste, labern Dummfug, spielen schlecht und werden gefoltert und/oder gekillt. Dazwischen stolpern ein dubioser Tramper, Micaela Schäfer sowie Manoush umher, welche sowieso in jedem Indiefilm aus dem Timo-Rose-Dunstkreis mitspielt. Sonst noch was? Nein. Ist auch nicht schlimm. In den Händen eines kompetenten Regisseurs kann man daraus schon was machen, denn es kommt ja nicht immer auf das Was sondern auf das Wie an.

Aber Walz erreicht, wie immer, nicht mal den kleinsten gemeinsamen Nenner und kann dieses dürre Skelett einer Geschichte nicht vernünftig erzählen. Im Gegenteil, er versucht alles, diese Simplizität zu sabotieren und den Zuschauer zu verwirren.

So springt der Film munter zwischen verschiedenen Zeitebenen umher, bis man nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Wie gesagt, in fähigen Händen kann sowas durchaus funktionieren, aber hier wird der Zuschauer nicht gefordert sondern schlicht in den Wahnsinn getrieben. Da wird ein Mädel gerade von Seed gefoltert, und im nächsten Moment sitzt sie mit den anderen Hühnern am Lagerfeuer. Willkürlich wird nach irgendeiner Szene irgendwas anderes drangehängt, das davor, danach oder vielleicht während der französischen Revolution spielt. Der Film könnte auch „Nervige Menschen machen irgendwelche Sachen irgendwann – Der Film“ heißen. Dann gibt es noch wohl so etwas wie zwei Plot-Twists, aber das checkt niemand so richtig und es ist mir auch herzlich wumpe.

And the award for the most ugly... ach, ihr wisst schon.

Man mag nur mutmaßen, dass Marcel Walz das wohl für ganz innovativ und clever hielt, nur er das Talent für solche Verschachtelungen einfach nicht besitzt. Es ist wirklich schlimm. Und sinnlos. Wie man solch ein simples Storykonstrukt so erfolgreich zerlegen und treten kann, ist schon eine Kunst für sich. Herr Walz himself hat das übrigens auch wohl erkannt, denn nach den Infos auf seiner Facebook-Seite ist geplant, eine alternative Schnittfassung auf den Markt zu bringen, die geradliniger sein soll. Wow, Glückwunsch. Besser spät als nie, was?

Wird es den Film besser machen? Meine gewagte Prognose: nein. Denn es bleiben ja noch zwei zweitere wichtige Punkte, weshalb der Film ein Arschlochkind ist.


Kamera

Was für eine potthässliche Scheiße! Noch nie, wirklich noch nie, habe ich so eine hässliche Kameraarbeit gesehen. Der Kameramann hatte offensichtlich Parkinson und von Ausleuchtung hat wohl keiner am Set jemals etwas gehört. So geben sich hoffnungslos überbelichtete und zu dunkle Aufnahmen die Klinke in die Hand, oft auch zusammen in einem Bild; der Hintergrund strahlt dann wie eine gerade vorbeikommende Supernova, während die Gesichter in Dunkelheit ersaufen. Es wirkt an keiner Stelle so, als hätte man sich einen Kopf um Bildgestaltung gemacht; es wurde mit Sicherheit nur die Kamera geschultert und einfach drauf losgedreht. Ist ja auch zeitsparender. Ich denke, der Film wurde in unter einer Woche gedreht, so wie das Ganze aussieht. Die Wüstensonne blendet? Scheißegal, ab geht das! Das Wort Bildsprache fungiert hier als Vergewaltigungsopfer.

Der Drehort der Wüste kommt niemals zu Geltung, Atmosphäre geht zugunsten rotziger Kamerawackelei drauf. Es wird geschüttelt und gerührt, so dass der Hass mit jedem Shot stetig ansteigt. Jedes Bild überbietet das vorherige an Hässlichkeit und offenbart nur eins: es ist ein schlechter Amateurfilm, der niemals nach mehr aussieht, das über „Mit-Kumpels-irgendwas-in-der-Wüste-drehen“ hinausgeht. In fact hätte das Ganze auch wieder im Wald nebenan gedreht werden können, da ja sowieso kein Gewinn aus dem Wüsten-Setting gezogen wird. Das hätte immerhin die Flugkosten gespart.

Nein, das ist nicht mit dem Terrorkino-Ansatz zu entschuldigen. Rau, dreckig und unruhig ist eine Sache – Kamera durchschütteln und scheiße filmen eine andere. Ich lehne mich ganz weit aus dem Fenster und behaupte, ich habe selbst in den schlechtesten Amateurfilmen noch nie eine solch schlechte Kameraarbeit gesehen. So wenig Verständnis für das Medium, so viel „I don't give a fuck“-Attitüde... Grundgütiger, ja, es ist wirklich so mies. Das so etwas auf eine Disc gespresst werden darf, ist schwer zu glauben – ich plädiere für ein Strafverfahren.

Zusammengefasst: this is ass.


Schauspieler

Es ist schon eine Kunst, durch die Bank so unsympathische Knallchargen zu besetzen, die nicht mal mit Attraktivität punkten können. Es gibt eine hässliche Tattooschlampe, dann noch drei andere, glaube ich (ihr seht, es ist mir herzlich egal, ich habe schon wieder vergessen, wer wer ist und was wer genau macht). Sie schmeißen sich, wie oben bereits erwähnt, blödes und langweiliges Gelaber an die Köpfe, als gäbe es einen Preis dafür, während man sich fragt, was Seed eigentlich die ganze Zeit macht. Die Blonde, deren Namen ich natürlich nicht weiß, ist die Einzige, die man noch als akzeptabel durchwinken kann und ganz süß ist. Der Rest ist Kanonenfutter der ganz nervigen Sorte. Ja, Christa Campbell ist irgendwo dazwischen, der „Star“. Macht euch aber keine Hoffnungen, denn ihr einstiger äh Glanz ist dahin, sie wirkt aufgedunsen und wie eine der typischen Scream-Queens von anno dazumal, die sich jetzt mit solchen Murksfilmen über Wasser halten müssen. Immerhin passen sich die Charaktere der Kameraarbeit an.

Micaela Schäfer, mit der groß auf dem Cover geworben wird, kommt auch vor – für ungefähr eine Minute. Sie tut das, was sie am besten kann: nackig herumlaufen, stolz ihre Silikontaschen präsentierend. Dann kommt Seed und wech ist sie. Großes Kino. Was das soll, woher sie kommt, was sie mit der Geschichte zu tun hat? Keine Ahnung, völlig egal. Immerhin (künstliche) Titten, das gibt es den Rest des Films nämlich nicht mehr.

Dazwischen findet sich noch, wie gesagt, zum einen der mysteriöse fremde Hitchhiker. Der kann auch nichts rausreißen, obwohl Walz diesen Charakter offensichtlich für ganz toll und cool hält und ihm extra viel Szene spendiert. Es läuft wie immer nur auf Langeweile hinaus.

Dann noch Manoush... herrje, Manoush... ja, kennt man, irgendwie. Spielt schlecht in Timo Rose-Reißern und in anderen grenzwertigen Amateurstreifen. So auch hier. Ihre Figur soll wohl geheimnisvolle Präsenz vermitteln, aber das ist wie, als würde man einen Seehund bitten, George Clooney zu spielen. Da kommt nur arg gewollte Pseudo-Cool- und Badness rüber und wenn sie nicht gerade ihre Dialogheuler aufsagt, ist sie damit beschäftigt, zu versuchen, durch ihre volle Haarpracht zu linsen, die ihr der Wind immer in die Visage bläst. Apropos Visage: laut dem World Wide Web ist Manoush 44 Jahre alt, sieht hier aber aus wie Mitte 50. Das muss an zu viel Beteiligung in schlechten Horrorfilmen liegen. Vielleicht war es aber auch nur die Wüstensonne.

Bleibt noch Killer Max Seed. Der ist groß, grobschlächtig, hat angemessene Präsenz. Also ja, er wird von einem großen kräftigen Man gespielt. Big whoop. Viele Akzente kann auch er nicht setzen, da das Großer böser Killer-Konzept ja nun schon lange durchgenudelt ist. Aber an sich macht er da nichts falsch.

So, und damit wären wir am Ende. Nein, halt, entschuldigt bitte, habe ich doch fast den Splädda vergessen! Ausgerechnet, Schande. Also: da ich nur die Cut-Version gesehen habe, gibt es an dieser Front nicht viel zu vermelden. Ein paar Schüsse, ein paar Einstiche, die nicht vom Hocker hauen. Wenn sie aber mal in voller Länge zu sehen sind, ist dies auf denkbar simpelste Art gelöst und man kann nur ahnen, wie die anderen fehlenden Effekte aussehen mögen. Also das, womit der Film großspurig wirbt, sieht eher nach „meh“ aus. Aber wer Marcel Walz kennt, den wird das nicht überraschen. Da 8/10 des Films eben nicht aus Gore bestehen, würde das den Film sowieso nicht retten.

Fazit: Uwe Boll presents SEED 2! Drehbuch und Regie: Marcel Walz! Inkompetenz und Scheißegal-Haltung aller Beteiligten inklusive! Nur das Schlechteste ist gerade schlecht genug. Beschissene Schauspieler meet talentfreie Konfusregie meets schlimmste Kameraarbeit ever! Ein hahnebüchener Drecksfilm, der nicht mal unter Trash-Aspekten lustig ist – er ist nur langweilig und hässlich, in allen Belangen.

Ungelogen einer der schlechtesten Indiefilme, die ich je begutachten durfte, das sagt doch schon alles. Wird das den Ruhm von Marcel Walz aufhalten? Wohl kaum. Im Gegenteil dürfte ihm dieses Werk zahlreiche Empfehlungen verschafft haben – denn die Welt tickt so, sie ist ungerecht. So wird es passieren, dass Walz wahrhaftig ein Remake zu Herschell Gordon Lewis' „Blood Feast“ (!!!) drehen wird. Echt jetzt. Das glaubt ihr nicht? Dann schaut einfach mal auf seiner Facebook-Seite vorbei. Alles offiziell.

Somit fallen wir gemeinsam vom Glauben ab und wünschen Herrn Walz nur das schlechteste.

Walz, du verdammter Antichrist! Ach man, es ist zum Heulen...

Bewertung

Wertung: 10 von 10 Timo Roses


© 2015 Dave